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Wir schauen nach vorn

In den vergangenen zwei Jahren hat bereits die Corona-Pandemie sowie die Materialknappheit mit den damit verbundenen Preissteigerungen die Baubranche in Atem gehalten. In den letzten Wochen kamen mit dem Krieg in der Ukraine, den steigenden Kreditzinsen und dem Personalmangel in vielen Handwerksbetrieben weitere Herausforderungen hinzu. Nicht zuletzt ist die steigende Inflation ein Grund für viele Menschen, sich über sichere Anlageformen Gedanken zu machen.

Stephan Schwarz, Geschäftsführer der iep wohnen aus Leonberg-Höfingen, möchte in diesen unsicheren Zeiten auf einige Fragen eingehen, die sicherlich viele beschäftigen, und gleichzeitig ein positives Zeichen für die Wohnungswirtschaft setzen.

 

Was sind die aktuellen Herausforderungen für einen Bauträger?

Da gibt es leider eine ganze Reihe aufzuzählen. Durch die stetig steigenden Baukosten und die Materialknappheit sind Bauvorhaben, die ja mit etlichen Monaten Vorlauf kalkuliert werden, im wahrsten Sinne des Wortes unberechenbar geworden. Immer höhere Anforderungen ans Bauen – sei es auf Bundes- oder Landesebene – müssen ebenso einkalkuliert werden wie der stetig wachsende Personalmangel. Außerdem führen die nun steigenden Zinsen zu einer merklich sinkenden Nachfrage im Bereich der „Normalverdiener“. So wird preiswertes Bauen für Normalverdiener, was unser Ziel ist, zu einer noch größeren Herausforderung.

Was kommt am Markt von diesen Schwierigkeiten an?

Interessenten, die auf der Suche nach einer Immobilie sind, merken natürlich, dass Preise steigen und Finanzierungen teurer werden. Auch in der Presse werden die oben genannten Probleme zurzeit häufig thematisiert. Leider in einer Art und Weise, die ich persönlich eher als Panikmache betrachte.

Kunden, die bereits bei uns gekauft haben, merken nahezu nichts, da wir einen Festpreis kalkulieren und garantieren. Preiserhöhungen werden dabei nicht an die Kunden weitergegeben, das Risiko tragen wir als Bauträger. Unser Anspruch ist es, alles pünktlich und in bester Qualität fertig zu stellen.

Manche Bauträger stellen momentan aufgrund der Verknappung und Verteuerung der Baumaterialien ihre Bautätigkeit ein bzw. verschieben Projekte. Wie stellen Sie die Materialbeschaffung sicher?

Erstmal möchte ich betonen, dass wir weiter bauen! Besonders jetzt wirkt sich unsere langjährige Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, auf die wir uns verlassen können, spürbar positiv aus. Zudem planen und disponieren wir sehr frühzeitig, so dass die Verfügbarkeit des Materials sichergestellt ist. Trotzdem mussten auch wir uns schon Gedanken zu alternativen Ausführungen oder Materialien machen, um den Bauablauf im Zeitplan zu halten.

Sind Immobilien denn eine sichere Geldanlage?

Davon sind wir überzeugt. Die Kreditzinsen steigen zwar, sind aber im historischen Vergleich immer noch niedrig. Es lohnt sich also, sich diese zu sichern, denn durch die Anhebung des Leitzinses der EZB im Juli 2022 werden die Zinsen für Immobilienkredite weiter steigen. Außerdem unterliegt Geld, das „nur“ auf der Bank liegt, in besonderem Maße der Inflation. Der reale Wert sinkt also. Bei Neubau-Immobilien erwarten wir keinen Preisverfall und sind auch überzeugt davon, dass diese weiter wertstabil bleiben.

Was sind die Gründe dafür, dass die Preise für Neubauimmobilien nicht sinken?

Vor allem bei uns in der Region Stuttgart ist der Nachfragedruck sehr groß, d.h. es gibt wenig Angebot bei hoher Nachfrage. Zum anderen sind Baugrundstücke sehr rar, und dadurch teuer. Drittens erwarten wir frühestens für 2023, dass die Baupreise zumindest stagnieren könnten, weil sich hoffentlich auf globaler Ebene die Materialknappheit entspannt und regional durch einen leichten Rückgang der Bautätigkeit die Personalverfügbarkeit im Handwerk verbessert.

Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen macht aktuell vielen Menschen Sorgen. Welche Lösungen gibt es da?

Bis 2023 erwarten viele Experten, dass sich der Gaspreis vervierfacht. Wir haben schon in den letzten Jahren viel Wert auf die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen gelegt und bauen in den meisten unserer Neubauten umweltfreundliche Heizungssysteme ein. Für neue Projekte ist in Baden-Württemberg seit Mai 2022 zudem die Installation einer Fotovoltaikanlage zur Pflicht geworden. Dieser Schritt macht das Bauen zwar erstmal teurer, genau betrachtet macht es uns aber – z.B. bei gleichzeitigem Einsatz von Wärmepumpen – unabhängig von fossilen Brennstoffen.

Außerdem sind wir mit Blick in die Zukunft gerade dabei, unsere Bauvorhaben noch nachhaltiger auszurichten; da gibt es viele Ansatzpunkte. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung.

Der Wegfall der KfW Förderung hat Anfang des Jahres für Aufregung gesorgt. Wie ist da der aktuelle Stand?

Auch uns hat der Wegfall der KfW-Förderung unerwartet und hart getroffen, da wir unseren Kunden den guten KfW 55-EE-Standard bieten und diesen natürlich auch beworben haben. Damit ist ein wichtiges Finanzierungsinstrument für unsere Kunden weggefallen.

Inzwischen gibt es zwar eine neue Förderung für den KfW 40-Standard, allerdings waren die zur Verfügung gestellten Mittel so gering, dass Sie bereits nach kurzer Zeit aufgebraucht waren. Doch viele unserer Kunden können noch andere attraktive Förderungen abrufen, so zum Beispiel die Familienförderung der Stadt Stuttgart oder des Landes Baden-Württemberg. Mit der Kreissparkasse Böblingen haben wir da einen guten Partner an der Hand, um unsere Kunden bei Finanzierung und Förderung optimal beraten zu können.

Wie fällt Ihr persönliches Fazit aus?

All die angesprochenen Herausforderungen – also z.B. knappes und teures Baumaterial, neue und teure Bauauflagen, Handwerkermangel, zu wenig Grundstücke – werden insgesamt dazu führen, dass weniger gebaut wird und dass sich immer weniger Menschen Wohneigentum leisten können. Wer also ernsthaft über einen Immobilienkauf nachdenkt und die Mittel dazu hat, sollte sich schnell entscheiden oder zumindest die Machbarkeit durch uns oder eine Sparkasse bzw. Bank prüfen lassen. Günstiger wird der Immobilienkauf in Zukunft nicht.

Eine sehr gute Lösung, um Eigentum erschwinglich zu machen, ist meiner Meinung nach geförderter Wohnraum, ganz besonders für Eigennutzer. Es gibt hier schon einige Fördermöglichkeiten, doch es wäre wünschenswert, dass die Politik mehr tut. Wir brauchen mehr staatliche Instrumente zur Förderung von Wohneigentum, aber ohne die damit oft verbundenen hohen Auflagen.

Leonberg, den 18.07.2022

Der Rohbau ist fertig und so gab es für die Firma iep nach der langen Coronapause endlich wieder ein Richtfest – und dann auch noch im eignen Büroneubau!

Nach der einleitenden Rede des Leonberger Baubürgermeisters Klaus Brenner gab iep-Geschäftsführer Stephan Schwarz einen Rückblick auf die Bauzeit und dankte allen Beteiligten. Dann folgte mit dem Richtspruch von Bauleiter Anto Glavas der traditionelle Höhepunkt eines jeden Richtfestes. Im Anschluss durften sich die zahlreich erschienenen Gäste – Mitarbeiter, Nachbarn, Geschäftspartner, Freunde und Familie – am leckeren Büffet der Metzgerei Hess verwöhnen lassen und nutzten die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir danken allen, die da waren und zur guten Stimmung beigetragen haben!

 

Richtfest Collage

Bei unserem Bauvorhaben in Stuttgart-Zuffenhausen, Lauffener/Ecke Bönnigheimer Straße stehen wir Ihnen wieder gerne für Fragen und Beratung vor Ort zur Verfügung:

  • Sonntags von 14 bis 16 Uhr – keine Beratung am Pfingstsonntag 05.06.22

Wir freuen uns auf Sie!

 

In der Brandenburger Straße in Leonberg-Warmbronn findet keine offene Baustellenbesichtigung statt. Wir stehen Ihnen aber sehr gerne nach Terminvereinbarung zur Verfügung. Mehr Informationen zur den Wagner Gärten in Warmbronn finden Sie auf der eigens für die “Wagner Gärten” angelegten Projekthomepage!

Sie haben Interesse an einer der Wohnungen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an info@iep-wohnen.de oder telefonisch unter der 07152/307966-0!

 

Der Startschuss für mehr günstigen Wohnraum in Rutesheim ist gefallen: Bürgermeisterin Susanne Widmaier und Stephan Schwarz, Geschäftsführer der iep wohnen aus Leonberg, trafen am Mittwoch, den 10.11.2021, zum ersten Spatenstich im Pfuhlweg 4 in Rutesheim zusammen. Hier baut die iep wohnen ein Mehrfamilienhaus mit vier preisgebundenen Mietwohnungen, die ein Drittel unter der ortsüblichen Vergleichsmiete an Personen oder Familien mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden. Das Gebäude bleibt im Besitz von iep und wird direkt von der Leonberger Firma vermietet. Stephan Schwarz betont, dass ihm die soziale Verantwortung für die Region ein wichtiges Anliegen ist und dass er mit seiner Firma gerne seinen Beitrag leistet.

Dieses Bauvorhaben ist bereits das dritte Projekt von iep im Baugebiet „Nördlich Schelmenäcker/Pfuhlweg“, das im Bereich geförderter Wohnbau angesiedelt ist. iep wohnen hatte 2019 mit dem Konzept für 17 Reihenhäuser, ein Mehrfamilienhaus mit elf Eigentumswohnungen sowie das oben genannten Vierfamilienhaus einen Wettbewerb für geförderten Wohnbau der Stadt Rutesheim gewonnen. Damit sorgt die Stadt dafür, dass seine Bürger vergleichsweise günstig Wohnraum erwerben oder anmieten können, und stärkt damit den Standort.

Bereits in den kommenden Monaten können die ersten Familien ihre neuen Heime beziehen. Das Vierfamilienhaus im Pfuhlweg wird voraussichtlich Ende 2022 bezugsfertig sein.

Die iep wohnen feierte im März 2021 ihr 10-jähriges Bestehen!

Leider können wir aufgrund der aktuellen Situation keine Feier veranstalten, hoffen aber, dies baldmöglichst nachholen zu können!

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie das veröffentlichte Kollektiv der Leonberger Kreiszeitung vom 14.04.2021: Kollektiv 10 Jahre iep

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten für Ihr Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit!

 

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